Schreiben, mein Weg, mein Ausdruck, mein Herz
Schreiben begleitet mich, seit ich denken kann.
Schon als Jugendliche waren es Tagebücher, lose Blätter, kleine Notizbücher voller Gedanken, Fragen, Träume und Gefühle. Schreiben war mein Raum. Mein Rückzugsort. Mein Ausdruck.
Es hat mich durch bewegte Zeiten getragen, mir Klarheit geschenkt und mir geholfen, mich selbst immer wieder neu zu verstehen. Beim Schreiben wurde vieles leichter, manches heller und vieles bewusster.
Der erste Schritt nach außen war mein Buch
„Wauzibär – Wenn Eltern sich trennen und neue Wege gehen“,
entstanden für meine eigenen Kinder.
Ein Herzensprojekt, das zeigen sollte: Worte können begleiten, erklären und Halt geben.
Später folgte
„Zwischen Liebe und Verstand“
ein weiteres Stück meines Weges, entstanden aus dem tiefen Erleben, dass Schreiben verwandeln kann. Dass man sich beim Schreiben selbst begegnet. Und dass zwischen den Zeilen oft Antworten liegen, die man im Alltag kaum hört.
Mit jedem geschriebenen Wort wuchs in mir der Wunsch, diese Erfahrung weiterzugeben.
Nicht nur für mich zu schreiben, sondern Räume zu öffnen, in denen auch andere erfahren dürfen, wie kraftvoll und wertvoll Schreiben sein kann.
So führte mich mein Weg nach Innsbruck zur Ausbildung zur Schreibpädagogik.
Dort durfte ich mein Gespür vertiefen, Methoden kennen lernen, Haltung entwickeln und meiner großen Freude am Schreiben noch mehr Fundament geben.
Wenn wir das Wort „Schreiben“ hören, denken viele vielleicht an Schule oder Leistung.
Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam einen neuen Zugang entdecken dürfen, einen lebendigen, freien, bunten.
Schreiben darf leicht sein. Spielerisch. Tief. Bewegend. Befreiend.
Ich freue mich von Herzen darauf, mit euch zu schreiben.
Mit Kindern. Mit Erwachsenen. In Gruppen. In besonderen Settings. Zu Themen, die euch bewegen.
Schreiben ist Begegnung. Mit sich selbst. Mit anderen. Mit dem Leben.
Alles Liebe für dich!

